Stimmtraining der UFH

Dank der IKK classic durften die UFH-Damen aus Wolfenbüttel der Sprachtherapeutin Jutta Talley dem Vortrag „Stressfreies Auftreten durch sichere Stimmanwendung“ folgen.

Frau Talley hat den Damen mit einfachen Übungen gezeigt, wie man durch die eigene Stimme völlig unterschiedliche Wahrnehmungen bei seinem Gegenüber haben kann.

Positivbeispiele sowie Negativbeispiele wurden anhand praktischer Übungen gezeigt.

Wer sich behaupten und respektiert werden möchte, muss sich bewusst aufrichten, Raum einnehmen und Bodenkontakt mit den Füßen aufnehmen.  

Nachdruck in der Stimme und Sprechpausen kann jeder üben, damit ein sicheres Auftreten gelingt.

UFH besichtigten Firma Surfactor

Die UFH besuchten ein international führendes Unternehmen in der Region, die Firma Surfactor in Schöppenstedt.

Surfactor steht für  Innovation und eine lange Tradition. Seit mehr als 75 Jahren entwickeln dort Experten Oberflächenmaterialien für die Holzindustrie und setzen Maßstäbe in der Entwicklung neuer Prozesstechnologien. Durch die jahrzehntelange Präsenz in der Branche verfügt diese Firma über unschätzbare Erfahrungen.

Mit einem Kundenstamm, der alle Kontinente umfasst (außer der Antarktis), ist Surfactor heute der Weltmarktführer für viele technische Oberflächen, vor allem für Sperrholzoberflächen sowie Feinfurnier-Leimfilme. 220 Mitarbeiter in Deutschland, Finnland, Malaysia, Russland und den USA arbeiten nach hohen Standards und tragen so zu einem jährlichen Umsatz von mehr als 80 Mio. Euro bei. Surfactor produziert über 200 Mio. m2 Folie pro Jahr – genug, um 28.000 Fußballfelder zu beschichten.

Erlebnistag in der Autostadt

Auf Einladung des Autohauses Mrozek aus Schladen und Scholl aus Bad Harzburg waren die UFH am vergangenen Montag in der Winterwelt der Autostadt in Wolfsburg.

Nachdem die Bahn sogar in Wolfsburg gehalten hatte, gingen die Damen vom Bahnhof direkt über die Brücke über den Kanal in Richtung „Weihnachtlicher Autostadt“, wo sie herzlich von Herrn Mrozek empfangen wurden. Nach einem Begrüßungskaffee gab es eine Übersichtsführung durch die Autostadt mit einem weiblichen Tourguide. Während des 60-minütigen Rundganges wurden die wichtigsten Attraktionen vorgestellt, damit man danach auch noch eine eigene Entdeckungsreise antreten konnte. Vor der Exklusivität des im Premium ClubHouse befindlichen millionenschweren Bugatti waren alle überwältigt. Im Pavillon von VW gibt es zur Zeit eine Simulation mit einer Visuell-Reality-Brille, mit der man autonom durch Barcelona fährt; außerdem eine Metallkugel bei der einem nach Berührung die Haare zu Berge stehen. Nach den spaßigen Erlebnissen stärkten sich alle erst einmal beim Lunch, bevor eine Maritime Tour auf dem Mittelland-Kanal in Richtung Fallersleben folgte. Vom Wasser aus wurde das Gelände und die Gebäude des Werkes erklärt. Auch eine Führung durch das Automobilmuseum ZeitHaus war im Programm enthalten, wo einige der ersten ausgefallenen Autos vorgestellt wurden – verpackt in kleine Geschichten rund um das Auto und seinen Konstrukteur sowie die Eigenarten mancher Besitzer. Auch die Ausstellung, die zur Zeit das Thema „24 Stunden von Le Mans“ behandelt, konnte besichtigt werden. Wie Ferry Porsche in den Anfängen getrickst hat, um überhaupt daran teilzunehmen, bis zum Erfolg von Porsche, der dann in den nächsten drei Jahren das Rennen in Folge gewonnen hat.

Nach den historischen Eindrücken begab man sich wieder nach draußen in die Winterlandschaft und konnte beim Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen zuschauen, bis um 17 Uhr unter dem Porschepavillon professionelle Eiskunstläufer die Shows „DOWN UNDER“ und „Lichter der Großstadt“ darboten. Es kam keine Langeweile auf und der faszinierende Tag ging so schnell vorbei, dass der Heimweg nur angetreten wurde, weil alle am nächsten Tag wieder früh aufstehen mussten um zur Arbeit zu gehen.

Die UFH bedanken sich nochmals herzlich beim Autohaus Mrozek-Scholl für diesen schönen Tag.

Vortrag über Organspende

Die Organspende ermöglicht die Organtransplantation. Niere, Leber, Herz, Lunge und Dünndarm können von einem Spender auf einen Empfänger übertragen werden. Damit Organe nach dem Tod entnommen werden können, müssen gemäß dem Transplantationsgesetz bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Es muss eine Zustimmung des Verstorbenen oder seiner Angehörigen vorliegen und der Tod muss nach den Richtlinien der Bundesärztekammer eindeutig festgestellt sein.

Durch eine Organspende gelingt es, schwerkranken Menschen, deren Organe versagen, zu helfen. Oft ist eine Organspende die einzige Therapie, die einem Menschen das Leben retten kann.

Allein bei uns in Deutschland hoffen immer noch mehrere Tausende schwer erkrankte Menschen auf eine Organspende. Diese ist aber nur möglich, wenn Menschen zur Organspende bereit sind. Leider sind in Deutschland immer noch sehr wenige zu einer Organspende nach ihrem Tod bereit. Darum haben wir bei uns in Deutschland einen akuten Organmangel.

Im Moment liegt das Durchschnittsalter der Organspender bei 55 Jahren.

Nach dem Abschluss des sehr informativen Vortrags über das Thema Organspende durch Herrn Dr. Schramm wurden noch sehr viele offene Fragen zum Thema gestellt. Die Damen waren sich alle einig, dass das Thema Organspende ein sehr wichtiges Thema sei.